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derma2know: Syphilis behandeln

5 Fakten über Syphilis

FAQ

Der Erreger Treponema pallidum dringt durch Mikroläsionen in Haut oder Schleimhaut ein. Beim Küssen kann infektiöser Speichel übertragen werden, sodass es auch beim Küssen zur Übertragung von Syphilis kommen kann.

Als Geschlechtskrankheit wird Syphilis hauptsächlich bei sexuellem Kontakt jeglicher Art übertragen. Die Infektion kann aber auch während der Schwangerschaft von der Mutter an das ungeborene Kind weitergegeben werden (=Syphilis connata). Früher traten häufiger Ansteckungen durch Bluttransfusionen auf, was nun durch eine engmaschige Testung der Spender verhindert wird.

Die richtige Therapie kann eine vollständige Genesung ermöglichen, garantiert aber keine Heilung der bereits entstandenen Schäden.

Für die Syphilis typisch sind schmerzlose Läsionen mit aufgeworfenem Wundrand im Anfangsstadium. Im Spätstadium sind rötlich braune teils gummiartige Knötchen charakteristisch. Bluttests geben dann den sicheren Beweis einer aktiven Infektion.

Der Hautausschlag bei Syphilis kann in Abhängigkeit der Stadien verschiedene Ausprägungen annehmen. Die Hautveränderungen können somit flach rötlich, schuppend oder erhaben knotig sein oder auch eine pickelähnliche Form annehmen. 

Ärztin Paulina Köhler

Paulina Köhler

Ludwig Maximilian Universität München

Eine tückische Erkrankung stellt die Geschlechtskrankheit Syphilis (= Lues) dar. Bei ungeschütztem Verkehr erworben kann sich die Krankheit ausbreiten ohne spezifische Symptome zu entwickeln. Wie man dennoch eine Syphilis erkennen und behandeln kann, jetzt mit derma2go.

Definition: Was ist Syphilis?

Die Syphilis ist eine relativ häufig auftretende, bakteriell verursachte Geschlechtskrankheit. Pro 100.000 Einwohner werden ca. 5-20 Fälle gemeldet, wobei die Betroffenen meist zwischen 20 und 49 Jahre alt sind. Die Geschlechtskrankheit wird hauptsächlich bei sexuellem Kontakt übertragen, wobei die Syphilis durch eine beschwerdefreie Inkubationszeit geprägt ist. Die Erkrankung verläuft in verschiedenen Stadien und kann sehr unterschiedlich aussehen sowie schwere organische Schäden hervorrufen. Syphilis ist mit der richtigen Therapie heilbar; bereits entstandene Organschäden können nicht immer geheilt werden. Epidemiologisch ist der Mann deutlich häufiger von einer Infektion betroffen als die Frau (14:1). Auch sind Ansteckungen ungeborener Kinder während der Schwangerschaft oder Infektionen durch Bluttransfusionen zwar möglich, jedoch erheblich seltener als eine Übertragung bei sexuellem Kontakt.

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